Hilpoltstein geht es gut.
Das soll so bleiben.
Auch die Orts-Teile sind wichtig!
Dafür machen wir uns stark.

Hier sieht man einen Wahl-Zettel und eine Wahl-Urne

Wir: Das ist die Partei CSU in Hilpoltstein
Für diese Partei bin ich Bürgermeister-Kandidat.
Hier können Sie mein Wahl-Programm lesen.
Wahl-Programm bedeutet:
Für diese Themen mache ich mich stark,
wenn ich gewählt werde.

Diese Themen sind uns wichtig!

 

Mobilität

Ein Auto

Unter Mobilität verstehen wir:

  • den öffentlichen Verkehr wie Bus und Bahn
  • die Straßen
  • Geh- und Radwege.

Ein Zug

Der öffentliche Verkehr ist uns wichtig.
Die Bahn-Verbindung nach Nürnberg muss besser werden.
Auch die Bus-Verbindung zum Bahnhof Allersberg
muss besser werden.
Bus und Zug sollen öfter fahren.

Hier sieht man einen Rad-Fahrer

Für die Rad-Fahrer gibt es schon einen Plan.
Der Plan heißt Radwege-Konzept.
Der Plan soll helfen,
dass Radfahren ungefährlicher wird.
Und dass es mehr Radwege gibt.
Diesen Plan wollen wir umsetzen.

Der Verkehr soll für alle Verkehrs-Teilnehmer besser werden.
Hier sieht man Spaziergänger auf einem GehwegVerkehrs-Teilnehmer sind:

  • Auto-Fahrer
  • Bus-Fahrer
  • Motorrad-Fahrer
  • Rad-Fahrer
  • Fußgänger
  • Rollstuhl-Fahrer

Alle Verkehrs-Teilnehmer sollen im Verkehr sicher sein.
Sie sollen gut und schnell voran kommen.
Egal ob in der Stadt oder in den Orts-Teilen.

 

Hier sieht man ein Mehr-Familien-Haus

Wohnungs-Bau

Wir werden den sozialen Wohnungs-Bau stärken.
Sozialer Wohnungs-Bau bedeutet:
Es gibt Wohnungen, die nur an bestimmte Menschen vermietet werden.
Diese Menschen haben nur wenig Geld.
Sie können keine teuren Wohnungen mieten.
Der Staat und auch die Stadt unterstützt
den Bau von solchen Wohnungen mit Geld.

Hier sieht man eine Gruppe von Menschen: Kinder, Erwachsene und ältere Personen.

Wir wollen den Bau
eines Mehr-Generationen-Hauses unterstützen.
Mehr-Generationen-Haus ist für uns ein Haus:

  • in dem alte und junge Menschen zusammen leben können.
  • aber auch ein Haus,
    in dem sich junge und alte Menschen treffen können.
    Dort finden gemeinsame Angebote statt.

 

Hier sieht man eine Ärztin.

Ärzte in Hilpoltstein

Wir möchten wieder einen Kinder-Arzt in Hilpoltstein.
Dafür machen wir uns stark.
Es ist wichtig,
dass es Fach-Ärzte bei uns in der Nähe gibt.

 

Hier sieht man Kinder.

Kinder stärken

Unsere Kinder müssen schwimmen lernen!
Deshalb ist der Plan richtig,
das Schwimmbad an der Grundschule neu zu bauen!
Alle sollen das Bad nutzen können.
Wir wollen mit dem Neubau bald beginnen.

Hier sieht man jemand schwimmen.

 

Ehren-Amt stärken

Ehren-Amt heißt:
Jemand macht etwas,
ohne Geld dafür zu bekommen.
Hier sieht man das Bild für Ehrenamt: Eine Person hilft einer anderen und Geld, das durchgestrichen ist.Ohne das Ehren-Amt könnten wir vieles nicht erreichen.

Auch Vereine gehören zum Ehren-Amt.
Wir möchten einen Ansprech-Partner für die Vereine bereit stellen.
Damit vieles schneller besprochen werden kann.
Denn die Vereine und die Feuerwehr
organisieren viele Feste und Angebote.

Auch die Feuerwehr gehört zum Ehren-Amt.
Hier sieht man zwei Feuerwehr-Leute.Die Feuerwehr hilft in vielen Fällen:

  • wenn es brennt
  • wenn der Keller mit Wasser voll gelaufen ist
  • wenn ein Laster oder Auto Öl verloren hat
  • und vieles mehr

Die Feuerwehr braucht eine gute Ausrüstung.
Wir wollen dafür sorgen,
dass die Feuerwehr alles bekommt, was sie braucht.

 

Hier sieht man das Bild für Inklusion: Viele verschiedene Menschen.

Inklusion

Inklusion bedeutet:
Alle Menschen gehören dazu.
Trotz aller Unterschiede.
Unterschiede sind normal.
Keiner ist ausgeschlossen.
Alle Menschen leben selbstverständlich und gleichberechtigt zusammen.

Gelebte Inklusion ist für Hilpoltstein besonders wichtig!

Hier sieht man das Bild für Leichte Sprache.

Gelebte Inklusion bedeutet für uns
mehr Gespräche mit den Einrichtungen der Behinderten-Hilfe.
Zum Beispiel Gespräche mit :

  • dem Auhof
    Der Auhof ist eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung.
  • Regens-Wagner Zell
    Zell ist eine Einrichtung für Menschen mit Hörbehinderung.

Hier sieht man einen Rollstuhlfahrer, der eine Rampe hoch fährt.

Und wir müssen die Barriere-Freiheit weiter ausbauen.
Dazu gehört:

  • Wichtige Entscheidungen in Leichter Sprache
    zur Verfügung stellen.
  • Menschen mit Hör-Schwierigkeiten unterstützen.
    Zum Beispiel durch den Einbau
    von Induktions-Schleifen in öffentliche Räume.
    Menschen mit Hörgeräten können in diesen Räumen
    dann besser hören.
  • Beim Straßenbau auf abgesenkte Bordstein-Kanten achten.

 

Hier sieht man das Bild für Leichte Sprache.

Bürger besser informieren

Bürger-Beteiligung ist uns als CSU besonders wichtig!
Unsere Ideen dazu sind:

Unsere Entscheidungen soll jeder nachlesen können.
Wichtige Informationen sollen auch
in Leichte Sprache übertragen werden.
Diese Informationen finden sie dann
auf der Internet-Seite der Stadt Hilpoltstein.

Hier sieht man Menschen mit und ohne Behinderung an einem Tisch sitzen.

Wir wollen mehr Bürger-Werkstätten.
Bürger-Werkstätten bedeutet:
Bürger können bei wichtigen Themen mitreden.
Dazu lädt die Stadt die Bürgerinnen und Bürger ein.
Die Bürger-Werkstätten sollen barriere-frei sein.
Das heißt:

  • Jeder kann daran teilnehmen.
  • Wir werden Räume aussuchen,
    in die jeder kommen kann.
  • Wenn es notwendig ist,
    werden wir Hilfen besorgen.
    Eine Hilfe kann zum Beispiel ein Gebärden-Dolmetscher sein.

 

Hier sieht man ein Firmengelände.

Gute Zusammenarbeit

Wir wollen mit allen Firmen und Betrieben
gut zusammen arbeiten.
Die Firmen und Betriebe sollen sich auf uns verlassen können.
Dazu gehört:
Wir überlegen wichtige Entscheidungen gut und schnell.

 

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Text in Leichter Sprache


Kompetenz-Zentrum für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie
E-Mail info@capito-nordbayern.de
Webseite www.capito-nordbayern.de

Bilder

© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,
Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013